Whisky als Investment? Die Deutsche Bank zu Besuch bei St. Kilian
Genussmittel, Sammlerobjekt oder alternatives Investment? Mit dieser Frage war Jürgen Schmitt für die Videoreihe #ExpeditionFinance der Deutschen Bank bei uns in Rüdenau zu Gast. Unser Gründer Andreas Thümmler hat ihn durch den gesamten Betrieb geführt.
Los ging es in unserer World Whisky Lounge, wo rund 1.000 geöffnete Flaschen aus aller Welt zum Probieren bereitstehen. Dazu kommen Raritäten wie ein 40-jähriger Highland Park oder unsere auf 315 Flaschen limitierte König-Ludwig-Edition. Danach ging es weiter zu unseren handgefertigten Kupferbrennblasen von Forsyths aus Edinburgh, in denen wir unseren Single Malt nach schottischem Vorbild destillieren.
Im Lager zeigt Andreas, was es mit dem „Angels' Share“ auf sich hat: Jedes Jahr verdunsten rund zwei bis drei Prozent des Fassinhalts durch das Holz.
St. Kilian Bunker City
Ein Großteil unserer Fässer reift in der St. Kilian Bunker City, einem ehemaligen NATO-Gelände mit 120 Bunkern, in denen früher Munition lagerte. Heute ruhen dort rund 12.000 Fässer, und Platz wäre für ein Vielfaches davon. Die dicken Mauern sorgen für gleichmäßige Bedingungen, ideal für eine lange, ruhige Reifung.
Und was ist mit der Rendite?
Natürlich stellt Jürgen Schmitt auch die Frage aller Fragen: Woher weiß man, ob eine Flasche in 25 Jahren mehr wert ist? Andreas antwortet ehrlich: Sicher ist das nie. Klar ist nur, dass Whisky eine besondere Eigenschaft hat, die nur wenige Dinge teilen. Je länger er im Fass reift, desto älter und seltener wird er.



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