Die größte Whiskydestillerie
in Deutschland

Wir bei St. Kilian wissen: Guter Whisky braucht mehr als nur echtes Equipment.
Er braucht Menschen, die ein bisschen verrückt sind, leidenschaftlich und experimentierfreudig. So wie wir.

Über ST. Kilian Distillers

Exzellente Fässer, bestes Gerstenmalz, echtes schottisches Equipment – alles wichtig. Doch St. Kilian lebt vor allem durch sein Team, kreativen Unternehmergeist und eine absolute Hingabe für exzellente Spirits.

Whisky aus Deutschland: Unsere Story

Zwei Whisky-Kenner, eine Idee. Ein 760-Seelen-Dorf, Deutschlands größte Whisky-Destillerie.
Wie St. Kilian Distillers geworden ist, was wir heute sind.

Wie entsteht eine Whisky-Destillerie?

Andreas Thümmler vor Whisky-Fässern

Mit Mut, Leidenschaft, viel Geduld – und in unserem Fall einer guten Freundschaft zwischen St. Kilian-Gründer Andreas Thümmler (Foto) und dem irischen Master(-Mind) Distiller David F. Hynes.

Wo ist die Destillerie entstanden?

Distillery 1

Zuhause ist St. Kilian im Dorf Rüdenau, am Rande des Odenwalds. Denn dort stand 2011 zwischen grünen Tannen und Wiesen eine ehemalige Textilfabrik zum Verkauf – bestens geeignet für eine Destillerie. Also: Volles Herzblut für die St. Kilian-Idee!

Der Aufbau unserer
Destillerie

Distillery 2

Das Herzstück von St. Kilian? Unsere Brennblasen. Echt schottisch, echt Kupfer, echte Handarbeit. Seit 1890 fertigt Forsyths Pot Stills – nach der gleichen Methode.
Nach zwei Jahren begrüßten wir die beiden 6.000-Liter-Kessel.

Der Bau von St. Kilian

Distillery 3

Das Warten hat sich gelohnt! Das Fabrikgelände bauten wir zu einem Destillerie-Wunderwerk um. Aufwendig, anstrengend, herausfordernd: Aber wir möchten keinen Moment dieser viereinhalb Jahre missen.

Der erste St. Kilian Whisky

Distillery 4

Am St. Patrick’s Day 2016 füllten wir unseren ersten Spirit in die Fässer – gibt es ein besseres Omen? Die ersten Resultate von Master Distiller Mario Rudolf stimmen uns einfach nur glücklich. Und 2020? Starten wir richtig durch!

Handfilled und streng limitiert.

Vom Ex-Eisbock Fass bis zur japanischen Mizunara Eiche: Experimentierfreude ist seit Gründung fester Bestandteil der St. Kilian DNA.
St. Kilian Fans kommen mit einem Newsletter-Abonnement immer als erste in den Genuss unserer streng limitierten Sonderabfüllungen.

Whisky-Herstellung bei st. Kilian

Hinter unserem Whisky steht ein begeistertes Team – und zugegebenermaßen ganz schön viel Arbeit.
Denn beim Whisky-Machen verbinden wir Tradition mit modernster Technik.
So entsteht unser St. Kilian Whisky.

Mahlen

Distillery 5

100% Gerstenmalz: Mit ihm fängt alles an. Für unsere rauchigen Whiskys setzen wir auf Malz aus Schottland – für milde Rezepturen schwören wir auf Gerste aus heimischem Anbau. Wir mahlen es vor Ort zu Grist, also Malzmehl. Die Grundlage für unseren Whisky.

Maischen

Distillery 6

Für das Grist geht die Reise weiter: in ein heißes Wasserbad. In unserer 12.000 Liter fassenden Mash Tun löst sich der Zucker. Und das nennen wir: Maischen. Die zurückbleibenden Feststoffe des Getreides – der Treber – ist übrigens perfektes Futter für gut gelaunte Kühe.

Gären

Distillery 7

Es gärt bei St. Kilian: Unsere Washbacks aus Oregon Pine fassen 10.800 Liter – mit tatkräftiger Hilfe schottischer Hefekulturen bildet sich in der Zuckerlösung Alkohol. Bis zu vier Tagen arbeitet die Hefe – heraus kommt eine Art Bier, das wir „Wash“ nennen.

Destillieren

Distillery 8

Auftritt Brennblasen! Sie trennen den Alkohol vom restlichen Wasser. In den kupfernen Pot Stills brennen wir unseren Whisky traditionell zweifach. Der schlanke Hals der Kupferbrennblasen macht unseren Whisky besonders weich.

Abfüllen

Distillery 9

Ab ins Fass – und zwar mit genau 63,5 Volumenprozent Alkohol. In einem von mehr als 90 verschiedenen Fässern aus aller Welt reift unser Destillat zu echtem Whisky. Oder: Sie genießen unser pures, fruchtiges Destillat als White Dog.

Blenden

Distillery 10

Vielfalt macht St. Kilian einzigartig: Die erzeugen wir für dich beim Blending. Das heißt: Proben unseres Whiskys verkosten und die verschiedenen Fassreifungen gekonnt miteinander verbinden. #lieblingsjob

Genießen

Distillery 11

Das Wichtigste kommt zum Schluss: Der (gemeinsame) Genuss! Unser wichtigster Antrieb – jeden Tag.

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